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Zuletzt aktualisiert: 29.12.2011 um 07:35 UhrKommentare

Russischer Fischtrawler aus der Eiszone heraus

Der russische Fischtrawler "Sparta" ist nach zwölf Tagen im Eis jetzt wieder im offenen Meer. Der südkoreanische Eisbrecher "Araon" eskortierte das Schiff knapp 200 Kilometer aus der Eiszone heraus.

Foto © APA

Damit wurde die Rettungmission in der Nacht beendet, berichtete Physiker Arne Schwenk der dpa am Donnerstag per Email von Bord der "Araon". Die Fahrt sei problemlos verlaufen.

In Eisberg hatte bei einem Zusammenstoß ein 30 Zentimeter langes Loch in den Rumpf der "Sparta" gerissen. Mit Hilfe der "Araon"-Besatzung konnte das Leck notdürftig repariert werden. Nach Angaben von Schwenk müsste die "Sparta" es innerhalb von vier bis sechs Tagen nach Neuseeland schaffen. Möglich sei aber, dass der Kapitän zunächst auf Fischfang gehe, sagte er. Das Schiff war rund 3700 Kilometer südöstlich von Neuseeland mit dem Eisberg kollidiert.


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