Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
25. Mai 2013 08:33 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Po-Grapscher: 300 Euro Verwaltungsstrafe Zahnarzt und Patientin durch Explosion verletzt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Po-Grapscher: 300 Euro Verwaltungsstrafe Zahnarzt und Patientin durch Explosion verletzt
Zuletzt aktualisiert: 20.12.2011 um 19:02 UhrKommentare

Astronomen fanden bisher kleinste Exoplaneten

Das Weltraumteleskop "Kepler" hat die bisher kleinsten Planeten eines anderen Sterns entdeckt: Die rund 1.000 Lichtjahre entfernte Sonne mit der Katalognummer Kepler-20 besitzt demnach ein ganzes Planetensystem aus mindestens fünf Begleitern, schrieben die Entdecker im britischen Fachblatt "Nature".

Während es sich bei den bereits bekannten drei Planeten des Sterns um Gasriesen von etwa der Größe des Neptuns handelt, haben die beiden neu entdeckten sogenannten Exoplaneten nur den 0,87- und 1,03-fachen Durchmesser der Erde. Der zuvor kleinste bekannte Exoplanet besitzt immerhin einen 1,42 Mal größeren Durchmesser als unser Heimatplanet.

Die Masse der neu entdeckten Exoplaneten Kepler-20e und f ist noch nicht bekannt. Die Astronomen um Francois Fressin vom Harvard-Smithsonian-Zentrum für Astrophysik halten es jedoch für möglich, dass beide eine ähnliche Zusammensetzung wie die Erde aufweisen, mit etwa einem Drittel ihrer Masse in einem Eisenkern und zwei Dritteln in einem Silikatgestein-Mantel. Für Leben ist es auf den beiden fernen Planeten allerdings zu heiß. Sie umkreisen ihren Stern, der unserer Sonne ähnelt, in nur sechs beziehungsweise knapp 20 Tagen. Entsprechend liegt die Durchschnittstemperatur dort nach Berechnung der Astronomen bei rund 400 und 850 Grad Celsius. Dennoch könnte der kühlere, weiter von seiner Sonne entfernte Planet sogar eine dichte Wolkenschicht aus Wasserdampf besitzen, meinen die Forscher.

Das Weltraumteleskop "Kepler" war von der US-Raumfahrtbehörde NASA unter anderem gestartet worden, um nach erdähnlichen Planeten zu suchen. Es beobachtet dafür die Helligkeit tausender Sterne. Planeten, bei denen wir zufällig genau von der Seite auf die Umlaufbahn schauen, verraten sich, indem sie regelmäßig vor ihrem Stern vorbeilaufen und ihn ein kleines Stück abschatten. Durch diese Helligkeitsschwankungen hat "Kepler" bereits mehr als 2.000 Kandidaten für Exoplaneten angegeben, die allerdings großenteils noch bestätigt werden müssen.

Quelle: APA

Steiermark > Graz

Gewitter
Graz
min: 6° | max: 14°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

Das größte Lego-Modell aller Zeiten

Unter den Klängen des "Imperial March" hat Lego auf dem Times Square in ...Noch nicht bewertet

 




Fotoserien

Einmal über den Stephansdom 

Einmal über den Stephansdom

 

Events & Tickets

120 Jahre Feuerwehr Stubenberg Tipp

120 Jahre Feuerwehr Stubenberg

03.08.13 Stubenberg am See
Tickets bestellen


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang