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Zuletzt aktualisiert: 13.11.2011 um 16:24 UhrKommentare

Das schöne Herbstwetter verlängert sein Gastspiel

Meteorologische Langeweile, die gefällt: Die Österreicher können sich weiter auf ruhiges Hochdruckwetter mit viel Sonnenschein und nur zeitweiligem Nebel einstellen. In der Früh ist es oft frostig, tagsüber relativ mild.

Foto © APA

Das Wetter ist derzeit offenbar nicht sehr einfallsreich: Laut der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) bleibt es auch in den nächsten Tagen so, wie es ist: Vom oberösterreichischen Alpenvorland entlang der Donau bis ins Wiener Becken sowie in Tälern und Becken des Südens und im Bodenseeraum gibt es am Montag zunächst etwas Nebel und Hochnebel. Diese lichten sich jedoch meist bis Mittag und danach steht viel Sonnenschein bevor. Abseits des Nebels und auf den Bergen ist es ganztägig sehr sonnig, über der Osthälfte Österreichs ziehen zeitweise auch ein paar dünne Schleierwolken durch. Der Wind weht nur schwach meist aus Nordost bis Südost. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen vier bis zwölf Grad.

Am Dienstag gibt es in den Niederungen besonders in der Nähe von Flüssen und Seen zunächst ein paar flache Nebelfelder. Überall sonst scheint die Sonne meist den ganzen Tag nahezu ungetrübt, nur zeitweise ziehen ein paar hohe, dünne Wolkenfelder durch. Es ist nur schwach windig. In der Früh hat es minus sechs bis plus vier Grad, tagsüber wieder vier bis zwölf Grad.

Auch am Mittwoch ist vom Flachgau über das oberösterreichische Alpenvorland bis zum Tullner Becken anfangs mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen, tagsüber sollte sich meist aber die Sonne durchsetzen. Sonst überwiegt sowieso der Sonnenschein, lediglich am Bodensee und in Oberkärnten kann es ebenfalls länger nebelig trüb bleiben. Es ist schwach windig. Die Frühwerte liegen bei minus fünf bis plus drei Grad, die Höchstwerte drei bis zehn Grad. Am Donnerstag ist es ebenfalls oft ganztägig sonnig, lediglich in der Nähe großer Gewässer startet der Tag nebelig trüb. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Von minus vier bis plus drei Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf vier bis elf Grad tagsüber.

Auch der Freitag sollte keine Abwechslung bringen: Anfangs ist in den Niederungen verbreitet mit Nebel- oder Hochnebelfeldern zu rechnen, tagsüber setzt sich aber meist die Sonne durch. Der Wind weht schwach aus variablen Richtungen. Die Frühwerte liegen erneut bei minus vier bis plus drei Grad, die Höchsttemperaturen sollten vier bis zwölf Grad erreichen.


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