Auf den Standesämtern herrschte Hochbetrieb
Ein heiratswilliges Paar war sogar aus Australien angereist, um sich im Schloss Mirabell trauen zu lassen. In Graz trauten sich statt der durchschnittlich fünf Paare erstaunliche 16 Paare, in Klagenfurt waren es sieben.

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Es war schon ein besonderes Datum, der 11. 11. 2011. Das erkannten auch viele Heiratswillige und so herrschte Hochbetrieb auf Österreichs Standesämtern. Die meisten Paare vermählten sich in der Bundeshauptstadt Wien. 93 standesamtliche Trauungen wurden dort durchgeführt, auch drei gleichgeschlechtliche Paare nahmen das "magische Datum" zum Anlass, sich zu verpartnern.
Platz 2 für Salzburg
Im Ranking auf Platz zwei liegt Salzburg: 24 Hochzeitspaare gaben sich im angeblich schönsten Trauungssaal der Welt, im Marmorsaal von Schloss Mirabell in Salzburg, das Jawort - und die Türklinke in die Hand. Von 8 Uhr früh bis 16 Uhr wurde im 20-Minuten-Takt getraut. An Mittagspause war erst gar nicht zu denken. Ein Paar war sogar extra aus Australien angereist, sechs kamen aus Deutschland, eines aus Albanien und eines aus den USA.
In Graz trauten sich statt der durchschnittlich fünf Paare erstaunliche 16 Paare, in Klagenfurt waren es sieben. "Das ist für diese Jahreszeit ein sensationeller Wert", sagte ein Rathaussprecher.











