Zugsverkehr in Frankreich weitestgehend normal

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Nach einem spontanen Streik der französischen Schaffner wegen eines Messerangriffs auf einen Kollegen ist der Zugsverkehr in Frankreich am Samstag wieder nahezu zur Normalität zurückgekehrt. Bis zum Ende des Vormittags werde es keine Behinderungen mehr geben, teilte die Staatsbahn SNCF mit. Demnach gab es in der Früh nur noch bei einigen Regionalzügen Verspätungen in Folge des Streiks.
Bei den Schnellzügen TGV, den internationalen Zügen und in der Region Ile de France hatte sich die Lage bereits Freitagabend normalisiert. Nach einem Messerangriff auf einen Schaffner am Donnerstag hatten spontane Streiks den Zugverkehr in Frankreich massiv beeinträchtigt. Ein möglicherweise geistesgestörter Reisender hatte den Schaffner mit acht Messerstichen verletzt. Sein Zustand wurde als "ernst, aber stabil" beschrieben.










