Hochzeitsgesellschaft prellte Gemeinde und tauchte unter
Höchst einseitiges Hochzeitsglück in Tirol: 250 Hochzeitsgäste blieben im Tiroler Bezirk Kufstein 6470 Euro schuldig. Die Feier dürfte unter falschem Namen reserviert worden sein, so die Polizei.

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250 Gäste feierten von 24. bis 25. September im Gemeindesaal von Langkampfen im Tiroler Bezirk Kufstein eine Hochzeit. Den Großteil des vereinbarten Pachtzinses ist die Hochzeitsgesellschaft schuldig geblieben. Deswegen erstattete die Wirtin nun Anzeige wegen schweren Betrugs.
Restschuld wurde nie beglichen
9470 Euro Pachtzins waren zwischen der Hochzeitsgesellschaft, die aus Südosteuropa kommen soll, und der Verpächterin vereinbart worden. 1500 Euro davon wurden bereits bei der Reservierung bezahlt, weitere 1500 bei der zweitägigen Hochzeitsfeier. Mehr hatten die Gäste laut deren Aussage nicht dabei. Die Restschuld von 6470 Euro sollte am darauf folgenden Montag beglichen werden.
Dazu sollte es aber nicht mehr kommen, denn zum vereinbarten Termin erschien niemand. Zudem hebt bei der angegebenen Innsbrucker Telefonnummer niemand mehr ab. Bei den Ermittlungen hat die Polizei herausgefunden, dass es den bei der Reservierung angegebenen Namen in Österreich überhaupt nicht gibt.











