Texaner saß 25 Jahre unschuldig im Gefängnis
Anhand einer DNA-Probe konnte nach 25 Jahren im Gefängnis die Unschuld des Texaners Michael Morton bewiesen werden.

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Michael Morton war 1986 zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er seine Frau totgeschlagen haben sollte.
Die ganze Zeit über beteuerte er seine Unschuld. Schließlich half die New Yorker Organisation Innocence Project dabei, einen DNA-Abgleich mit Blutspuren an einem damals sichergestellten Beweisstück zu organisieren. Der Test ergab, dass die Blutspuren von einem anderen Mann - dem wahren Täter - stammten, der bereits wegen mehrerer anderer Gewaltverbrechen verurteilt worden war.
Am Montag empfahl Bezirksrichter Sid Harle in Austin der Berufungskommission die Freilassung Mortons. Dienstagnachmittag oder Mittwoch früh könnte er dann nach 25 Jahren wieder auf freien Fuß kommen.











