Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 23. April 2014 23:31 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Einbruchsserie als "neue" Spur Fährunglück vor Südkorea: 150 Todesopfer bestätigt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Einbruchsserie als "neue" Spur Fährunglück vor Südkorea: 150 Todesopfer bestätigt
    Zuletzt aktualisiert: 22.09.2011 um 12:34 UhrKommentare

    Ausgedienter US-Forschungssatellit stürzt auf Erde

    Foto © APA

    Ein ausgedienter US-Forschungssatellit von der Größe eines Schulbusses stürzt am Freitag auf die Erde. Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA kann bisher noch nicht angegeben werden, wo und wann genau der Upper Atmosphere Research Satellit (UARS) in die Atmosphäre eintreten wird. Trotz der Größe des Satelliten ist die Gefahr für Menschen nach NASA-Angaben aber sehr gering.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der sieben Milliarden Menschen auf der Erde von den Bruchstücken getroffen werde, liege bei nur 0,03 Prozent, erklärte die NASA. Allerdings rechnet die Raumfahrtbehörde laut einer schon 2002 erstellten Studie damit, dass von dem rund zehn mal drei Meter großen Satelliten immerhin 26 Teile mit einem Gesamtgewicht von 532 Kilogramm nicht vollständig in der Atmosphäre verglühen werden. Es wird erwartet, dass sich die Trümmer des gut 5,6 Tonnen schweren Forschungsgeräts über 800 Kilometer verteilen.

    Die NASA will regelmäßig über die mögliche Einschlagstelle der UARS-Trümmer informieren. So will sie zwölf, sechs und zwei Stunden vor dem erwarteten Einschlag über den Kurs des Satelliten berichten. Allerdings kann sie erst 20 Minuten vor dem Einschlag den genauen Ort bestimmen. Der Satellit war 1991 von dem US-Space-Shuttle "Discovery" in den Orbit gebracht worden, um die obere Atmosphäre zu erforschen. Er beendete 2005 seinen Einsatz und wird nun mangels weiteren Treibstoffs auf die Erde stürzen.

    Nach Angaben des NASA-Spezialisten für Weltraumschrott, Mark Matney, stürzt im Schnitt einmal pro Jahr ein Flugobjekt von der Größe des UARS auf die Erde. Das bisher größte abgestürzte Flugobjekt war demnach die 40 Tonnen schwere sowjetische Raumstation Saljut 7, deren Bruchstücke 1991 auf eine Stadt in Argentinien fielen, ohne dass Menschen getroffen wurden.

    Quelle: APA

    Mehr Chronik

    Mehr aus dem Web

      Steiermark > Graz

      Bewölkt
      Graz
      min: 8° | max: 21°
      7-Tagesprognose

      Aktuelle Leser-Fotos

      KLEINE.tv

      Kartnig-Strafe deutlich reduziert

      15 Monate statt fünf Jahren heißt es für Hannes Kartnig. Vorerst. Teile ...Noch nicht bewertet

       

      Fotoserien

      "Urbi et Orbi" am Petersplatz 

      "Urbi et Orbi" am Petersplatz

       




      Events & Tickets

      Stomp 2014 Tipp

      Stomp 2014

      01.07.14 Graz
      Tickets bestellen


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang