Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 21. August 2014 02:30 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Ferguson ringt mit der Gewalt Stadt Wien hilft Mietern der "Pizzeria Anarchia" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Ferguson ringt mit der Gewalt Stadt Wien hilft Mietern der "Pizzeria Anarchia"
    Zuletzt aktualisiert: 22.09.2011 um 10:08 UhrKommentare

    Prognose: Jetzt kommt der Altweibersommer

    Nach dem turbulenten Ende des Spätsommers mit viel Neuschnee in den Bergen und Höchstwerten um den Gefrierpunkt in tiefen Tallagen stehen die Vorzeichen gut für einen ruhigen Herbstanfang mit viel Sonne, etwas Nebel und zum Altweibersommer passenden Temperaturen.

    Foto © APA

    Die Erwärmung in allen Höhenlagen und der damit verbundene Abbau der Schneedecke sorgt auch für einen allmählichen Rückgang der Lawinengefahr, erläutert der Wetterdienst UBIMET.Der Wintergruß der vergangenen Tage ist bereits Geschichte. Nachdem es in Innsbruck am Montag erstmals seit 75 Jahren im September bis in die Tallagen schneite, wurde dort am Mittwoch wieder eine – der Jahreszeit entsprechende – Höchsttemperatur von 20 Grad gemessen. Auch sonst bewegten sich die Höchstwerte verbreitet zwischen 17 und 24 Grad in den Niederungen, am Sonnblick stieg die Temperatur von minus 7 Grad am Dienstagmorgen auf plus 4 Grad am Mittwochmittag. In den kommenden Tagen bleibt es warm, am Sonntag sind örtlich nochmals 25 Grad möglich.

    Herbst und Nebel

    Mit dem Herbstanfang nimmt auch die Nebelneigung in den Niederungen wieder zu. ?Im Durchschnitt besonders hoch ist die Nebelhäufigkeit in Unterkärnten, im Mur-Mürztal, im oberösterreichischen Seengebiet, im Unterinntal sowie im Wiener Becken,“ berichtet UBIMET-Meteorologe Felix Welzenbach. Die Experten unterscheiden dabei zwischen Nebel und Hochnebel , wobei die Sichtweite ausschlaggebend ist, die bei Nebel weniger als ein Kilometer beträgt. Wenn es in Wien und Klagenfurt ab Ende Oktober oft tagelang trüb bleibt, handelt es sich demnach meist um Hochnebel: Die Sicht unter der tiefen Wolkendecke reicht dann immerhin noch einige Kilometer.

    Altweibersommer am ersten Herbstwochenende

    Für das erste Herbstwochenende zeichnet sich im Großteil Österreichs ruhiges Hochdruckwetter ab. Jeweils in der Früh muss man gebietsweise mit Nebel oder Hochnebel rechnen, vor allem inneralpin sowie in den südlichen Tal- und Beckenlagen. Am Vormittag löst sich das trübe Grau weitgehend auf, nachfolgend scheint oft die Sonne. Im Bergland entstehen im Tagesverlauf ein paar Quellwolken, die in Tirol auch etwas mächtiger werden und vereinzelt zu gewittrigen Schauern heranwachsen können. ?Unwettergefahr besteht aber nicht“, prognostizieren die Meteorologen der Österreichischen Unwetterzentrale (UWZ).

    Die Temperaturen steigen nach den oft frischen Morgenstunden tagsüber kräftig an: Am Freitag liegen die Höchstwerte verbreitet zwischen 17 und 22 Grad, am Samstag sind bis zu 24 und am Sonntag dann in einzelnen Tälern im Westen sogar bis zu 25 Grad möglich. Der teils beträchtlichen Schneedecke auf den Bergen geht es damit an den Kragen, womit auch die Lawinengefahr wieder zurückgeht. Von hoch gelegenen Steilhängen abgesehen spielt sie für die Bergsportler am Wochenende keine Rolle mehr. In 2000 m liegen die Temperaturen dann durchschnittlich um 12, in 3000 m um 5 Grad.


    Mehr Chronik

    Mehr aus dem Web

      Steiermark > Graz

      Regenschauer
      Graz
      min: 13° | max: 19°
      7-Tagesprognose

      Aktuelle Leser-Fotos

      KLEINE.tv

      Kein WLAN an öffentlichen Plätzen

      Ob beim Versenden von Urlaubsfotos an Freunde Zuhause oder beim Abrufen ...Noch nicht bewertet

       

      Fotoserien

      Ferguson: Zusammenstöße mit der Polizei 

      Ferguson: Zusammenstöße mit der Polizei

       


      Events & Tickets

      Nadja Maleh Tipp

      Nadja Maleh

      27.08.14 Hart-Purgstall
      Tickets bestellen


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!