Rund 100 Tote bei Überschwemmungen in China
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen nach heftigen Regenfällen in China sind rund 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Katastrophenkommission in Peking werden rund zwei Dutzend Menschen vermisst. Von den Wassermassen betroffen sind mehrere Millionen Menschen, unter anderem auch in der Metropole Chongqing. Peking hat bereits 22.000 Zelte und 70.000 Decken entsandt.
Die höchste Hochwasserwelle des Jahres auf dem Jangtse-Strom erreichte den Drei-Schluchten-Damm in der Provinz Hubei. Seit Tagen lassen die Verantwortlichen schon verstärkt Wasser abfließen, so dass der Wasserstand nur bis auf 164 Meter anstieg. Die maximale Kapazität des Reservoirs des größten Wasserkraftwerkes der Welt ist 175 Meter.










