Teilsperre der Wiener U-Bahn-Linie U6 beendet

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Die Teilsperre der Wiener U6 ist Geschichte: Seit Montag sind die Züge wieder auf der gesamten Strecke, also ohne Unterbrechung zwischen den Endstationen Floridsdorf und Siebenhirten, unterwegs. Nur die wegen Sanierungsarbeiten weiter gesperrte Station Josefstädter Straße wird nicht befahren. Die von der Teilsperre betroffenen Stationen Burggasse und Thaliastraße sind hingegen wieder geöffnet.
Bei der Wiederaufnahme des durchgehenden Betriebs waren die Spuren der vergangenen Unterbrechung großteils bereits beseitigt. So waren etwa die am Boden aufgebrachten Hinweismarkierungen am Westbahnhof schon nicht mehr zu sehen. Auch jene Mitarbeiter der Wiener Linien, die dort zuletzt Fahrgäste Richtung Ersatzverkehr gelotst haben, sind seit gestern nicht mehr im Einsatz - da auch die Straßenbahn-Line E inzwischen Geschichte ist.
Sie war während der Sperre zwischen Westbahnhof und der U6-Station Nußdorfer Straße unterwegs. Knapp zwei Millionen Fahrgäste nutzten die provisorische Bim-Line, viele wichen aber auch großräumig aus. Denn die Wiener Linien haben empfohlen, statt der U6 - wenn möglich - andere U-Bahn-Linien zu benutzen.
Die heutige Wiederaufnahme des Betriebs funktionierte laut den Verkehrsbetrieben reibungslos. Eher noch länger dauert hingegen die Sperre der Station Josefstädter Straße. An dem 110 Jahre alten, denkmalgeschützten Bauwerk werden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Sie bleibt bis Ende des Jahres geschlossen.











