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    Zuletzt aktualisiert: 12.08.2011 um 23:15 UhrKommentare

    Kommission beginnt Untersuchung der Oslo-Anschläge

    Foto © APA

    Drei Wochen nach den verheerenden Anschlägen in Norwegen hat eine von der Regierung eingesetzte Expertenkommission zur Bewertung der Taten ihre Arbeit aufgenommen. Regierungschef Stoltenberg erklärte am Freitag, für sein Land sei es wichtig, alle offenen Fragen zu klären. Die Polizei suchte unterdessen nach einer Kamera, mit der der Attentäter das Blutbad auf der Insel Utöya gefilmt haben könnte.

    Für die Betroffenen des Doppelattentats mit 77 Todesopfern sei vieles noch offen, sagte Stoltenberg vor Journalisten. "Für sie ist es entscheidend, eine Antwort zu bekommen auf die Fragen: Was ist passiert? Und warum konnte das passieren?" Es sei wichtig, die Lehren aus den Angriffen zu ziehen. "Das Ziel ist es, dass sich das nicht wiederholen kann, das Ziel ist mehr Sicherheit."

    Es müsse sowohl ein Bild von all jenen Dingen entstehen, die um die Ereignisse des 22. Juli herum gut funktioniert hätten, "aber auch von dem, was nicht funktioniert hat, ohne Ausflüchte", sagte Stoltenberg weiter. Die zehnköpfige Kommission, die von der Regierung nicht Untersuchungs-, sondern Auswertungskommission genannt wird, wird von der Juristin Alexandra Bech Gjoerv geleitet. Sie soll ihre Arbeit in ziemlich genau einem Jahr beenden.

    Der geständige rechtsextremistische Attentäter Anders Behring Breivik hatte vor drei Wochen nach einem von ihm verübten Bombenanschlag im Regierungsviertel von Oslo auf der Insel Utöya das Feuer auf Teilnehmer eines Jugendlagers der regierenden Arbeiterpartei eröffnet. 69 Menschen wurden dabei getötet, acht Menschen starben bei dem Anschlag in Oslo.

    Die Polizei ging am Freitag Hinweisen nach, wonach Behring Breivik das Massaker auf Utöya gefilmt haben könnte, und suchte nach der fraglichen Kamera. Der Norweger habe in Verhören von der Kamera gesprochen, noch sei sie aber nicht gefunden worden, sagte Polizeistaatsanwalt Paal-Fredrik Hjort Kraby. Zudem hat die Polizei nach eigenen Angaben noch keinen Beweis, dass die Tat tatsächlich gefilmt wurde. Jüngst hatten mehrere Medien Überlebende des Angriffs mit den Worten zitiert, Behring Breivik habe die Tat womöglich aufgenommen.

    Quelle: APA

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