Neuschnee: Kein K2-Gipfelsturm für Kaltenbrunner
Wieder musste sich Gerlinde Kaltenbrunner dem K2 geschlagen geben. 30 Zentimeter Neuschnee zwangen die Extrembergsteigerin zur Umkehr.

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30 Zentimeter Neuschnee am Sonntag haben Gerlinde Kaltenbrunners Gipfelsturm auf den K2 vorläufig verhindert. Statt wie ursprünglich geplant am Montag den mit 8.611 Metern zweithöchsten Berg der Erde zu bezwingen, traten die 40-jährige Alpinistin und ihr Team den Rückweg an. Das gab die Sprecherin der Oberösterreicherin am Montag bekannt.
Zwei Nächte hatten Kaltenbrunner und ihr Team, dem auch ihr Ehemann Ralf Dujmovits angehört, nach dem anstrengenden Aufstieg und Sicherungsarbeiten auf Lager IV in fast 8.000 Metern Höhe verbracht. Heute, Montag, wollten sie Lager III erreichen und dann in ihr Basislager zurückkehren, um dort einige Ruhetage zu verbringen, hieß es in einer Aussendung.
Der K2 ist der 14. und damit letzte Achttausender, dessen Gipfel Gerlinde Kaltenbrunner noch nicht erreicht hat. Die heurige Expedition ist die vierte, welche die in Deutschland lebende Oberösterreicherin auf den K2 unternimmt. Dieses Jahr versucht sie es erstmals von China aus über die wenig bestiegene Nordseite.










