Fall Kührer: Verdächtiger will "Feinde" gehabt haben
Michael K. (50) aus Wien, der Verdächtige im Kriminalfall Julia Kührer, will "viele Feinde" gehabt haben. Leiche soll auf Grundstück abgelegt worden sein.
Er versuche, die Schuld von sich abzulenken, sagte Helmut Greiner, Sprecher des Bundeskriminalamtes (BK), am Samstagabend zur APA. So argumentiere der frühere Videothek-Betreiber in Pulkau, dass die Leiche des Mädchens auf dem Grundstück Dietmannsdorf 3 in der Gemeinde Zellerndorf (Bezirk Hollabrunn), dessen Verfügungsberechtigter er ist, abgelegt worden sei.
Weiterhin keine Neuigkeiten gab es vorerst dazu, wie Julia Kührer zu Tode gekommen ist. Die Gerichtsmedizin habe "noch nichts festgestellt", so Greiner.










