Nass-kaltes Finale am ersten Donauinselfest-Abend

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Ein nass-kaltes, aber durchaus stimmungsvolles Finale: Die Söhne Mannheims waren am ersten Tag des Donauinselfests der Publikumsmagnet. Die deutsche Formation rund um Sänger Xavier Naidoo begeisterte mit ihrem einstündigen Auftritt auf der Festbühne am Freitagabend zigtausende Besucher - auch wenn es zwischendurch immer wieder leicht regnete und die Temperaturen sehr frisch waren.
Das Wetter war am ersten Donauinselfesttag insgesamt sehr wechselhaft. Bis zum Nachmittag war der Himmel weitgehend bewölkt, dann schien die Sonne und es wurde sogar angenehm warm - zumindest bis zum Auftritt des deutschen Rappers Sido um knapp vor 20.30 Uhr.
Kaum betrat Sido die Festbühne, öffnete der Himmel kurzfristig seine Schleusen. "Es regnet, Halleluja! Ich habe mir gewünscht, dass es regnet", zeigte der Rapper Humor. Nach etwa zehn Minuten hörte es auf zu regnen, die dunklen Wolken blieben allerdings, die Temperatur wurde kühler. Nach Sido hatte die US-Band Train ihren Auftritt. Sie performte natürlich auch ihre Hits "Hey, Soul Sister" und "Drops of Jupiter (Tell Me)".
Der Hauptact des Tages, die Söhne Mannheims, wurden mit viel Gejohle und Geklatsche empfangen - und von leichtem Nieselregen. Den Fans waren Nässe und Kälte jedoch egal, sie feierten ihre Stars.
Härtere Klänge ertönten am Freitagabend von der Rockbühne: Dort gab es italienischen Poppunk von Vanilla Sky und einen stimmgewaltigen Auftritt von Die Happy. Zünftig ging es auf der Schlager & Volksmusikbühne zu. Dort brachte Musikantenstadl-Moderator Andy Borg die Menge zum Schunkeln.
Die Organisatoren zogen trotz Regens positive Bilanz: "Erste Schätzungen haben ergeben, dass über den ganzen Tag verteilt rund 800.000 Menschen die Veranstaltung besucht haben", informierte eine Donauinselfest-Sprecherin die APA.










