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    Zuletzt aktualisiert: 25.04.2011 um 22:02 UhrKommentare

    Keine Todesopfer mehr durch Malaria

    Die Fortschritte im Kampf gegen Malaria stimmen die Vereinten Nationen optimistisch, dass die Zahl der Malaria-Toten bis 2015 auf "fast null" sinken wird. Derzeit sterben noch 750.000 Menschen im Jahr an der durch Moskitos übertragenen Krankheit.

    Foto © APA

    Das sagte der UN-Sonderbeauftragte für Malaria, Ray Chambers, anlässlich des Welt-Malaria-Tages am Montag in New York. Die meisten Opfer seien Kinder unter fünf Jahren und sie lebten in Afrika südlich der Sahara. Aber auch in Indien raffe die Krankheit derzeit noch 50 000 Menschen pro Jahr dahin.

    "Wir haben in den letzten Jahren fast fünf Milliarden Dollar (gut drei Milliarden Euro) in den Kampf gegen Malaria investiert", sagte Chambers. Die Mittel seien unter anderen von der Weltbank und Stiftungen wie der Bill und Melinda Gates Foundation gekommen. Und sie seien in die Entwicklung von Impfstoffen sowie den Erwerb von Malarianetzen geflossen. Allerdings seien die derzeit verfügbaren Vakzine nur in 50 bis 60 Prozent der Fälle wirksam.

    Inzwischen forschten aber Mediziner in aller Welt nach dem Stoff, der hundertprozentig effektiv sei und vor allen Stämmen des Malaria-Erregers schütze, ganz gleich ob in Afrika, Asien, Südamerika oder der Karibik, erläuterte die senegalesische Ärztin Awa Marie Coll-Seck vor Journalisten. Coll-Seck ist die Direktorin von Roll Back Malaria, einer Vereinigung von malariabekämpfenden Ländern.

    Nach Angaben der Organisation haben 43 Länder weltweit, darunter auch 11 Länder in Afrika, die Zahl der Toten durch Malaria im letzten Jahrzehnt halbieren können.


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