Sparsame Tokioter verhinderten Stromkollaps

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Licht und TV aus: Mit individuellem Stromsparen haben Millionen von Haushalten im Großraum Tokio einen drohenden Kollaps bei der Energieversorgung abgewendet. Am Donnerstag sei es nur zu vorübergehenden Stromabschaltungen und nicht zum befürchteten totalen Blackout gekommen, teilte der Energieversorger Tepco nach Angaben der Agentur Kyodo mit.
Der Verbrauch habe in Spitzenzeiten 33,3 Millionen Kilowatt bei einer Einspeisung von 33,5 Millionen Kilowatt betragen. Die 35 Millionen Menschen in der Regio Tokio waren zum Stromsparen aufgerufen worden, um den Verbrauchsspitze am Abend zu überstehen. Bereits tagsüber hatte die Eisenbahn den Zugverkehr im Ballungsraum eingeschränkt. Als Folge des Erdbebens vom vergangenen Freitag sind zahlreiche japanische Atomkraftwerke in den betroffenen Regionen vom Netz genommen worden.











