Lufthansa-Jet musste in Buenos Aires notlanden

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Ein Lufthansa-Jet mit etwa 200 Passagieren und Besatzungsmitgliedern an Bord ist wegen Triebwerksproblemen durch Vogelschlag kurz nach dem Start in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires dort wieder notgelandet. Alle Menschen an Bord seien wohlauf, berichteten nationale Medien unter Berufung auf den internationalen Flughafen der Millionenmetropole. Lufthansa war zunächst nicht zu erreichen.
Die Maschine sei kurz nach dem Start Richtung Frankfurt in einen Vogelschwarm geraten, berichtete das argentinische Fernsehen. Danach habe der Pilot die Flugleitung von Triebwerksproblemen unterrichtet und um die Erlaubnis zur Notlandung gebeten. Zuvor habe die für den längsten Nonstoppflug im Lufthansa-Streckennetz vollbetankte Maschine über dem Rio de la Plata Treibstoff abgelassen. Dies dauerte etwa 30 Minuten.
Auf dem Flughafen waren bereits Feuerwehrfahrzeuge und Krankenwagen in Stellung gegangen.











