Acht Monate bedingt für Lkw-Lenker nach Busunfall
Beim Busunfall starb ein Pkw-Lenker durch einen weggeschleuderten Betonbrocken aus der durchbrochenen Mittelleitschiene, fünf Menschen wurden schwer und 20 leicht verletzt.

Foto © APAFoto vom Unglücksort
Zu acht Monaten bedingter Freiheitsstrafe wegen fahrlässiger Gemeingefährdung ist am Dienstag am Landesgericht Korneuburg ein Lkw-Lenker verurteilt worden, der laut Anklage im August 2009 einen schweren Busunfall auf der A22 (Donauuferautobahn) nahe Wien verursacht hatte. Damals starb ein Pkw-Lenker durch einen weggeschleuderten Betonbrocken aus der durchbrochenen Mittelleitschiene, fünf Menschen wurden schwer und 20 leicht verletzt.
Lenker kann sich niht erinnern
Der 34-jährige, unbescholtene Pole, Familienvater mit Wohnsitz in Wien, hatte angegeben, sich an das Geschehen nicht erinnern zu können. Er nahm drei Tage Bedenkzeit, die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.











