Badeverbot in Sharm El Sheikh verlängert
Nach den Hai-Attacken auf Touristen an der Küste des ägyptischen Badeortes Sharm el Scheikh haben die Behörden das Badeverbot verlängert.

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Laut der Regionalregierung soll das Verbot erst aufgehoben werden, wenn die Ergebnisse einer internationalen Untersuchung vorliegen. Solange dürften nur ausgebildete Taucher ins Meer. Haie greifen demnach nur an der Wasseroberfläche schwimmende Menschen an.
Am Sonntag war eine 70-jährige deutsche Touristin beim Schnorcheln im Roten Meer von einem Hai angegriffen und getötet worden. Zuvor wurden bereits drei russische Touristen durch Haie schwer verletzt. Seit Wochenbeginn untersucht ein ausländisches Expertenteam, wie es zu den Angriffen kommen konnte. Spezialisten vermuten, dass die Tiere zuvor unerlaubt gefüttert worden waren und sich in Erwartung neuer Nahrung der Küste näherten.










