Vulkan in Ecuador speit Feuer und Asche

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Der Vulkan Tungurahua in Ecuador hat am Samstag begleitet von gewaltigen Explosionen wieder Feuer und Asche gespien. Ortschaften direkt unterhalb des mehr als 5.000 Meter hohen Vulkans, der etwa eine Autostunde von der Hauptstadt Quito entfernt ist, wurden evakuiert. Eine Fernstraße wurde für den Verkehr gesperrt. Am Westhang des Riesen wurden mehrere Lavaströme ausgemacht.
Die Explosionen im Inneren des Vulkans ließen auch in bis zu 14 Kilometer entfernten Orten noch die Scheiben klirren, und Anwohner berichteten von heftigen Erdstößen. Der Tungurahua etwa 130 Kilometer südlich von Quito ist der aktivste Vulkan des südamerikanischen Landes. Zuletzt hatte er die Menschen im Juni in Angst und Schrecken versetzt.










