Sieben Verletzte durch CO-Vergiftung in NÖ

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Eine massive CO-Vergiftung (Kohlenstoffmonoxid) dürften am Dienstagabend sieben Menschen in Gänserndorf erlitten haben. Ein Mann wurde reanimiert und nach Wien ins Spital gebracht, die übrigen sechs wurden ins Krankenhaus Mistelbach eingeliefert, berichtete Franz Resperger vom NÖ Landesfeuerwehrkommando. Ursache war vermutlich eine schadhafte Therme in einem Einfamilienhaus.
Feuerwehrkräfte begaben sich in der Folge, mit Atemschutz- und Gasspürgeräten ausgestattet, in die Räume. Auch ein EVN-Trupp rückte an. Laut Resperger betrug die Schadstoffkonzentration 50 bis 60 ppm, was höchste Vergiftungs-, aber keine Explosionsgefahr bedeute.
Vier Notarztwagen waren am Einsatzort. Bei den Verletzten handelte es sich um ein Ehepaar aus dem Haus sowie die Helfer selbst: Fünf der sieben Betroffenen waren Rotkreuzmitarbeiter - eine Ärztin, Sanitäter und Fahrer des Gänserndorfer Notarztteams, der Lenker eines Rettungsfahrzeugs und eine First-Responder-Ärztin.










