Taiwanese stahl Identität von Freund
Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, soll ein Taiwanese seinen Freund ermordet und dessen Identität angenommen haben. Wie die Polizei mitteilte, wurde der 33-Jährige im Süden des asiatischen Inselstaates festgenommen. Er stehe im Verdacht, einen 29-jährigen Freund grausam umgebracht und seinen eigenen Tod vorgetäuscht zu haben.
Zunächst versuchte der Mann, sein Opfer zu erwürgen, ehe er es bei lebendigem Leibe in einem Auto verbrannte. Zugleich habe der Täter einen Abschiedsbrief mit seiner eigenen Unterschrift hinterlassen.
Die Polizei kam dem Mann auf die Spur, als dieser mit dem Ausweis des Ermordeten einen neuen Führerschein beantragen wollte. Er sollte den Angaben zufolge eine Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten wegen einer Sexualstraftat antreten. Den Mord an seinem Freund habe er offenbar begangen, um dem Gefängnis zu entgehen.










