Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
20. Juni 2013 11:37 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Inzestfall: Keller in Amstetten wird zubetoniert Bayrische Polizei stellte heimische Drogenhändler Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Inzestfall: Keller in Amstetten wird zubetoniert Bayrische Polizei stellte heimische Drogenhändler
Zuletzt aktualisiert: 23.11.2010 um 07:39 UhrKommentare

Rückschlag für Rettungsarbeiten an der Unglücksmine

Die Rettungsarbeiten an der Unglücksmine in Neuseeland haben einen Rückschlag erlitten. Ein Spezialroboter, der zur Erkundung unter Tage eingesetzt wurde, fiel am Dienstag aus, wie die Behörden mitteilten.

Nach einem Unglück in einer neuseeländischen Mine sind noch immer etliche Berleute verschüttet

Foto © APNach einem Unglück in einer neuseeländischen Mine sind noch immer etliche Berleute verschüttet

Nachdem Unglück in einer Kohlemine in Neuseeland stocken die Rettungsarbeiten. Wegen der nach wie vor hohen Methangas-Konzentration konnten die Bergungsteams weiter nicht in das Kohlebergwerk. Die Hoffnung schwand, die in der Pike River Mine auf der Südinsel eingeschlossenen 29 Kumpel lebend bergen zu können. Die Bergleute werden seit einer schweren Explosion am Freitag in der Anlage nahe der Stadt Greymouth vermisst.

Der mit Kameras ausgerüstete Spezialroboter sei in den Stollen gefahren und nach etwa 550 Metern ausgefallen, sagte der Bürgermeister von Greymouth, Tony Kokshoorn. Offenbar sei durch Wasser ein Kurzschluss ausgelöst worden. Die vermissten Bergleute werden demnach zwei Kilometer tiefer in dem Tunnel vermutet. Polizeichef Gary Knowles bestätigte, dass der Einsatz gescheitert sei. Helfer würden zwei neue Roboter zur Mine bringen.

Hoffen auf Videobilder

Die Hoffnungen ruhten nun auf einem 15 Zentimeter breiten Schacht, der seit Sonntag gebohrt wurde. Über den Schacht soll eine Videokamera heruntergelassen werden, um die Lage in rund 200 Metern Tiefe erkunden zu können. Außerdem wollen die Rettungskräfte Luftproben nehmen, um die Gaskonzentration genauer zu bestimmen. Nach Behördenangaben stehen 65 Helfer bereit, die wegen der Gefahr weiterer Explosionen noch nicht in das Bergwerk vordringen konnten.


Steiermark > Graz

Sonnig
Graz
min: 18° | max: 34°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

Sportwagenwoche: Kinderträume wurden wahr

15 Jahre Sportwagenwoche am Wörthersee bedeutet auch 15 Jahre Sportwagen...Bewertet mit 5 Sternen

 




Fotoserien

Gut behütet: Hutparade in Ascot 

Gut behütet: Hutparade in Ascot

 

Events & Tickets

Der steirische Protectulus Tipp

Der steirische Protectulus

28.07.13 St. Josef


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang