Keine Überlebenden nach Absturz in Antarktis
Die australischen Behörden haben den Tod von vier Franzosen nach dem Absturz ihres Hubschraubers in der Antarktis bestätigt. Ein französischer Rettungshubschrauber sei bei dem Wrack gelandet, die Besatzung habe bestätigt, dass die Männer den Absturz nicht überlebt hätten, teilte eine Sprecherin der australischen Schifffahrtsbehörde mit. Die Leichen und die Wrackteile sollten nun geborgen werden.
Der Helikopter mit einem Piloten, einem Mechaniker und zwei Mitarbeitern der Polarstation Dumont d'Urville an Bord war am Donnerstag von einem französischen Forschungsschiff aus gestartet, um zu der Station zu fliegen. Etwa 100 Kilometer von der Station und 280 Kilometer von dem Schiff entfernt hatte der Helikopter ein Notsignal gesendet. Schlechtes Wetter hatte die Sucharbeiten behindert.
Ein Flugzeug der australischen Luftwaffe entdeckte dann am Freitag die Wrackteile des verschollenen Helikopters. Die Behörden hatten der Besatzung des Hubschraubers daraufhin kaum Überlebenschancen eingeräumt.











