Alle vermissten Bergarbeiter in Ecuador tot
Nun ist es Gewissheit: Alle verschütteten Minenarbeiter in Ecuador sind tot. Die Kumpel waren am Freitag in 150 Metern Tiefe begraben worden.

Foto © APDie Trauer bei den Angehörigen ist groß.
Sechs Tage nach einem Grubenunglück in einer Goldmine in Ecuador haben Rettungskräfte auch die letzten noch vermissten Bergarbeiter aufgefunden. Die beiden Männer seien tot, sagte ein Mitglied der Rettungsmannschaften am Mittwoch an der Casa-Negra-Mine rund 400 Kilometer von der Hauptstadt Quito entfernt. Noch am Mittwoch hatten die Behörden die Hoffnung geäußert, die Vermissten lebend zu finden. Zwei andere Kumpel waren bereits am Samstag tot aufgefunden worden. Die vier Bergarbeiter waren Freitag früh in 150 Metern Tiefe in der Mine bei Portovelo verschüttet worden.











