Giftschlamm in Ungarn könnte Donau erreicht haben
Der durch einen Unfall in einer ungarischen Aluminiumfabrik ausgelaufene Giftschlamm könnte am Donnerstag die Donau erreicht haben. Bei Messungen ist ein leicht erhöhter Laugengehalt festgestellt worden.

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Normalerweise liege der Wert bei acht Prozent, die Messungen hätten Werte um neun Prozent ergeben.
Das Ökosystem des zweitlängsten Flusses Europas sei gefährdet, hieß es. In den Morgenstunden besuchte auch Ungarns Premier Orban das Krisengebiet. Er betonte, dass er keinen Sinn sehe, die besonders zerstörten Teile der Ortschaft Kolontar wieder aufzubauen. Vielmehr sollte stattdessen eine neue Siedlung entstehen.











