Steyrer Schüler in tödlichen Busunfall verwickelt

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Eine Schülergruppe aus Steyr ist am späten Mittwochabend auf der deutschen Autobahn A3 bei Passau in Bayern bei einem tödlichen Busunfall mit dem Schrecken davongekommen. Das Fahrzeug war auf einen unbeleuchteten Klein-Lkw aufgefahren. Dessen 55-jähriger Lenker starb noch an der Unfallstelle, die übrigen Beteiligten blieben unverletzt.
Die Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren waren gerade auf dem Weg zu einer Technik-Messe, als es zu dem folgenschweren Unfall kam: Laut Zeugen fuhr der Transporter in Richtung Regensburg ohne Licht sehr langsam auf dem rechten Fahrstreifen. Der Lenker des Reisebusses bemerkte ihn zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten. Die Kfz kollidierten, der Klein-Lkw landete im Straßengraben. Drei nachkommende Busse konnten gerade noch stoppen, ein Serienunfall konnte verhindert werden.
Die Feuerwehr barg den 55-Jährigen schwer verletzt aus dem Wrack, er starb noch an der Unfallstelle. Der 61-jährige Buslenker aus Steyr erlitt einen schweren Schock, ein Alkotest verlief laut Polizei negativ. Die Autobahn musste immer wieder vorübergehend gesperrt werden. Rund 20 Passagiere des beschädigten Busses verbrachten die Nacht in Gasthäusern, ehe sie ihre Reise Donnerstag früh wieder antreten konnten.








