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    Zuletzt aktualisiert: 14.09.2010 um 18:50 UhrKommentare

    Weitere Ungereimtheiten bei Stangels K2-Besteigung

    Foto © APA

    Im Umfeld der nicht erfolgten Besteigung des Himalaya-Gipfels K2 durch den "Skyrunner" Christian Stangl ist die Wochenzeitschrift "Falter" auf mögliche weitere Ungereimtheiten zu dem Solo-Gipfelsieg 1998 und dem Gipfelsieg am Mount Everest gestoßen. Christian Stangl wehrt sich gegen neuerliche Vorwürfe gegen ihn.

    Der "Falter" verweist unter anderem auf Stangls Besteigung des tibetischen Achttausenders Shishapangma im Jahr 1998, die der Steirer als "erste Solobesteigung" bezeichnete. "Ich schlage die Hände über dem Kopf zusammen und frage, was da los ist", sagte der Extremsportler am Dienstagabend zur APA. Den im "Falter" von anderen Bergsteigern erhobenen Anschuldigungen widersprach er.

    Der mexikanische Bergsteiger Hector Ponce de Leon, der damals ebenfalls am Shishapangma war, bezweifelt Stangls Solo-Besteigung: "Stangl war Teil einer baskischen Expedition, und er machte den ganzen Aufstieg im Team mit dem baskischen Kletterer Kike de Pablos. Sie teilten sich auch Zelt und Nahrung." Dazu Stangl: "Es gab damals nur ein einziges Zeitfenster. Wie hätte ich es verhindern sollen, dass jemand parallel zu mir ebenfalls auf den Berg geht? Ich war jedenfalls nicht Teil dieser Expedition." Beim Rückweg hätte ihn die Basken noch dazu trotz seines schlechten Zustandes "alleingelassen".

    Massive Zweifel gebe es auch an der Schilderung von Stangls Besteigung des Mount Everest im Jahr 2006. Der Vorarlberger Bergführer Wilfried Studer gibt nun im "Falter" an, dass Stangl damals nicht - wie offiziell behauptet - aus dem vorgelagerten Basislager (6.500 Höhenmeter) gestartet sei, sondern aus dem Lager am Nordsattel (7.000 Höhenmeter). Das dementierte Stangl im APA-Gespräch ebenfalls. "Ich weiß nicht, wie er zu dieser Aussage kommt", sagte Stangl. "Ich bin von 6.500 Metern gestartet."

    Quelle: APA

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