700 Taiwanesen von Außenwelt abgeschnitten
Rund 700 Ureinwohner im Südosten Taiwans sind seit einem Erdrutsch am Donnerstag von der Außenwelt abgeschnitten. Heftige Regenfälle, verursacht durch den Tropensturm Meranti, lösten den Erdrutsch aus. Für die Bewohner des abgelegenen Dorfes besteht jedoch keine unmittelbare Gefahr, teilte ein Sprecher der Provinzregierung mit.
Seit Mittwoch brachte Meranti starke Niederschläge über die Provinz Taitung im Südosten der Insel. Innerhalb von 24 Stunden waren in der Region 350 Millimeter Regen gefallen. Die Region leidet immer noch unter den Folgen des Taifuns Morakot, der vergangenes Jahr zahlreiche Schlammlawinen ausgelöst hatte. Mehr als 700 Menschen wurden damals getötet.











