Kein Wechselgeld für gefälschte Eine-Million-Dollar-Scheine
In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde ein Mann verhaftet, der in den Besitz von gefälschten Eine-Million-Dollar-Scheinen gekommen war. Er wollte sich Wechselgeld herausgeben lassen und wusste angeblich nicht, dass das Geld nicht echt war.

Foto © APA
In den Vereinten Arabischen Emiraten hat sich ein Mann Wechselgeld für zwei gefälschte Eine-Million-Dollar-Scheine (eine Mio. Dollar = 787.000 Euro) geben lassen wollen. Der Mann von der Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) überredete nach Polizeiangaben eine Frau, mit den unechten Geldscheinen in die Zentralbank in Abu Dhabi zu gehen und die Noten wechseln zu lassen. Im Gegenzug habe er ihr 30 Prozent der gewechselten Summe versprochen. Der Mann, der laut einem Zeitungsbericht angab, die Scheine für echt gehalten zu haben, wurde festgenommen.
Auf den gefälschten Geldscheinen war nach Behördenangaben das Porträt des US-Präsidenten George Washington zu sehen. Offenbar diente dem Fälscher ein Ein-Dollar-Schein als Vorlage. Darauf ist der erste Präsident der USA nämlich tatsächlich abgebildet.
Features
US-Dollar-Noten
US-Dollar-Banknoten werden heutzutage nur noch in der Höhe von maximal 100 US-Dollar ausgegeben. Im Jahr 1934 wurden 100.000-Dollar-Scheine gedruckt - di eScheine mit dem höchsten Nennwert, die das "Bureau of Engraving and Printing" je ausgegeben hat. Diese wurden jedoch nur für Transaktionen zwischen Zentralbanken genutzt.










