Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
10. Februar 2012 10:24 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren 319723 Mitglieder | 622 online
 
Heftige Schneefälle machen Italien zu schaffen Anwalt rechnet mit 200 "Malariatherapie"-Opfern Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Heftige Schneefälle machen Italien zu schaffen Anwalt rechnet mit 200 "Malariatherapie"-Opfern
Zuletzt aktualisiert: 15.08.2010 um 12:26 UhrKommentare

Landesweite Trauer um Unwetter-Opfer in China

Foto © APA

Mit einem landesweiten Trauertag hat China am Sonntag an die mehr als 1.200 Todesopfer der verheerenden Erdrutsche im Nordwesten des Landes erinnert. Flaggen wehten auf Halbmast, Bergleute in Kohlegruben legten die Arbeit nieder und Webseiten waren nur als schwarzer Bildschirm zu sehen. Während einer Trauerfeier in Zhouqu gedachten rund 5.000 Rettungskräfte und Einwohner der Toten.

Erdrutsche und Flutwellen in der Provinz Gansu hatten am ersten Augustwochenende mehrere Ortschaften im Bezirk Zhouqu komplett zerstört, mindestens 1.239 Menschen kamen ums Leben. 505 Einwohner werden noch immer vermisst.

Für die kommenden Tage erwarten die Meteorologen weitere schwere Regenfälle. Rettungskräfte und Soldaten bemühten sich am Sonntag rund um die Uhr, den angeschwollenen Fluss Bailong zu entlasten und weitere Überschwemmungen zu verhindern. Ein Drittel der Stadt stand unter Wasser, nach Regierungsangaben wurden mindestens 45.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Staatliche Medien meldeten erste Fällen von Ruhr. Die Behörden hätten Geräte zur Wasseraufbereitung organisiert, berichtete der amtliche China News Service (CNS).

Am Samstag gingen in Sichuan neue Erdrutsche nieder, 38 Menschen galten laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua als vermisst. Im Bezirk Wenchuan wurde unter anderem ein als Krankenhaus genutztes provisorisch errichtetes Gebäude zerstört.

Der landesweite Trauertag wegen einer Naturkatastrophe war bereits der dritte in China binnen drei Jahren. 2008 hatte die Regierung eine dreitägige Trauer wegen des Erdbebens in der Provinz Sichuan mit fast 90.000 Toten angeordnet, einen weiteren Trauertag gab es nach dem Beben in Yushu im April, bei dem fast 2.700 Menschen ums Leben kamen.

Quelle: APA

Steiermark > Graz

Schneeschauer
Graz
min: -12° | max: -5°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

Politik: Strom- und Energiekosten regen auf

In der Kärntner Landespolitik wurde in den letzten Tagen sehr kontrovers...Bewertet mit 5 Sternen

 


Fotoserien

Selbstversuch: Die Eisschicht gibt nach 

Selbstversuch: Die Eisschicht gibt nach

 

Events & Tickets



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang