Ölklumpen an die Küste von Texas gespült
An der texanischen Küste sind laut CNN Ölklumpen angespült worden. Damit sei nun möglicherweise auch dieser US-Bundesstaat von der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko betroffen, zitiert CNN die Küstenwache.

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Tests im Labor sollen nun zeigen, ob das Öl tatsächlich aus dem Leck stammt. Betroffen seien Strände nahe Galveston an der Ostküste, hieß es. Ölklumpen seien erstmals auch in den Pontchartrain-See im Südosten von Louisiana geschwemmt worden, einen riesigen Brackwassersee.
Kein Erfolg mit dem Supertanker
In den vergangenen Tagen hatte schlechtes Wetter das Meer aufgewühlt und die Säuberungsmaßnahmen erschwert. Auch Tests zum Einsatz des Supertankers "A Whale" ("Ein Wal") verliefen wegen der schweren See zunächst ergebnislos.
Der taiwanesischen Eignerfirma TMT zufolge soll das Schiff täglich bis zu 80 Millionen Liter Wasser-Öl-Gemisch aufsaugen und trennen. Der Supertanker ist so hoch wie ein zehnstöckiges Haus und so lang wie dreieinhalb Fußball-Felder.










