Sankt Andrä ist Kärntens Hitzepol
Wie bereits etliche Male zuvor, stieg das Thermometer in Unterkärnten heute am höchsten. In Sankt Andrä wurden 30,7 Grad gemessen. Am Nachmittag kann es aber in ganz Kärnten zu gewittrigen Regenschauern kommen.
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Endlich ist der Sommer in Kärnten und Osttirol angekommen. Strahlender Sonnenschein lockt unzählige Besucher an die Seen und in die Eisdielen. Im Gegensatz zu den bisherigen Hitzewellen soll das Wetter diesmal für längere Zeit schön bleiben.
Mittwoch wurde die 30-Grad Marke unter anderem in Ferlach und Sankt Andrä im Lavanttal geknackt. Werner Troger von den Meteoexperts: "Schon am Vormittag hatte es in Klagenfurt 25 Grad." Doch auch von Lienz bis ins Lavanttal war es am Mittwoch schon in der ersten Tageshälfte sehr warm.
Wärmegewitter
Doch die sommerlichen Temperaturen haben auch Nachteile. "Gerade heute ist auffallend, wieviele Quellwolken sich bereits am Vormittag gebildet haben. Örtlich ist am Nachmittag mit Wärmegewittern und sogar mit Hagel zu rechnen", warnt Meteorologe Troger. Besonders Oberkärnten und das Bergland können betroffen sein.
Außerdem kann die Hitze Kinder, Menschen mit Kreislaufproblemen und natürlich auch den Haustieren sehr zu schaffen machen. Kinder und Tiere sollten deshalb keineswegs im Auto alleine gelassen werden.
Auch in den kommenden Tagen bleiben die Temperaturen sehr warm. Erst ab Dienstag nächster Woche zeichnet sich eine kleinere Umstellung ab.
Tipps für heiße Tage
Nicht immer tut die Hitze gut. Etwa wenn man im aufgeheizten Büro sitzt oder Kreislaufprobleme hat. Das Rote Kreuz gibt kühle Tipps für die heiße Jahreszeit.
Zwei Liter trinken. Um nicht auszutrocknen, viel Wasser oder schwach gesüßte Getränke zu sich nehmen, aber keinen Alkohol.
Leichte Kost. Fettiges, Schweres tut dem Körper bei Hitze nicht gut. Lieber Fisch als Fleisch essen. Oder einen bunten Salat.
Helle Kleidung. Diese reflektiert die Sonnenstrahlen und schützt den Körper besser gegen Hitze als dunkle Kleidung.
Kühlen. Die Unterarme unter kühlendes Wasser halten, das regt den Kreislauf an.













