Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Juni 2013 16:33 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Toter bei Explosion in russischem Munitionsdepot Große Ruinenstadt auf Yucatan entdeckt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Toter bei Explosion in russischem Munitionsdepot Große Ruinenstadt auf Yucatan entdeckt
Zuletzt aktualisiert: 07.06.2010 um 10:31 UhrKommentare

Neue Deichbrüche an der Weichsel in Polen

Foto © APA

Die Hochwasserlage an der Weichsel und ihren Nebenflüssen in Polen bleibt ernst. Das Wasser habe am Montag einen Damm in Kopiec bei Annopol durchbrochen, meldete die Nachrichtenagentur PAP. Der Riss sei 30 Meter lang, elf Bauernhöfe seien bedroht, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Bewohner der Gefahrenzone werden evakuiert, das Gebiet liegt knapp 200 Kilometer südlich von Warschau.

An der Oder geht das Hochwasser dagegen weiter zurück. Der Scheitelpunkt des Hochwassers soll laut Innenminister Jerzy Miller bald Breslau erreichen, der Pegel soll aber um etwa 60 Zentimeter unter dem Höchststand vom Mai bleiben.

In der Nähe von Sandomierz in Polen war es in der Nacht zu zwei weiteren Dammbrüchen gekommen. In Winiary nördlich der Stadt überflutete der Fluss das Gebiet am linken Ufer. In der Gemeinde Dwikozy mussten die Menschen ihre Häuser verlassen. Der Nebenfluss der Weichsel, Opatowka, trat bei Slupcza über die Ufer.

In Sandomierz selbst hatten die Fluten eine Glashütte bedroht. Hunderten Feuerwehrleuten, Soldaten und freiwilligen Helfern gelang es, das gefährdete Fabrikgelände in tagelanger Arbeit abzusichern. Teile der Stadt wurden am Wochenende überflutet, nachdem ein provisorischer Deich aus Sandsäcken gebrochen war. Der Betrieb mit 2.000 Jobs ist der größte Arbeitgeber in der Region.

Angespannt bleibt die Situation auch an anderen Stellen entlang der Weichsel. In der Gemeinde Szczucin stehen etwa 1.000 Häuser und Höfe unter Wasser. In Tarnobrzeg wurde ein Gebiet von 30 Quadratkilometern überflutet.

In der Slowakei entspannte sich die Hochwassersituation am Montag nach tagelangen Überschwemmungen. Fast aus dem ganzen Land meldeten die örtlichen Krisenstäbe den Medien einen weiteren Rückgang der Wasserpegel. Lediglich für den Unterlauf einiger ostslowakischer Flüsse und Teilstücke der Donau wurde noch Hochwasser gemeldet.

Quelle: APA

Steiermark > Graz

Sonnig
Graz
min: 19° | max: 34°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

Ein Jahr Assange

Seit genau einem Jahr sitzt Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Bots...Noch nicht bewertet

 




Fotoserien

Hallstatt: Mure zerstört historischen Ortskern 

Hallstatt: Mure zerstört historischen Ortskern

 

Events & Tickets

Aniada a Noar Tipp

Aniada a Noar

12.07.13 Hart-Purgstall
Tickets bestellen


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang