Kein technischer Fehler bei Absturz in Tripolis

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Bei den Ermittlungen zum Flugzeugabsturz in Libyen Mitte des Monats sind an dem Airbus A330-200 keine technischen Fehler festgestellt worden. Nach Feststellung der Ermittler funktionierten die Navigationshilfen des Flughafens Tripolis normal und das Flugzeug hatte noch genug Treibstoff für die Landung. Ein Anschlag kann ebenfalls ausgeschlossen werden.
Die Besatzung habe keinen Notruf abgesetzt und nicht um technische Hilfe oder die Umleitung auf einen anderen Flughafen gebeten, so die Ermittler. Die Black Boxes werden in Paris ausgewertet. Der Airbus der libyschen Fluggesellschaft Afrikiya Airways stürzte am 12. Mai beim Landeanflug einen Kilometer vor der Landebahn in Tripolis ab. 103 der 104 Insassen kamen ums Leben; nur ein neunjähriger niederländischer Bub überlebte den Absturz der aus Johannesburg kommenden Maschine.











