Ein Toter bei Schießerei in der Schweiz
Bei einer Schießerei zwischen zwei Ausländergruppen im Westschweizer Martigny ist am Pfingstmontag ein 36-jähriger Serbe ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, gerieten die beiden Gruppen - aus Ex-Jugoslawien und den Kapverdischen Inseln - im Stadtzentrum offenbar zufällig aneinander. Erst hätten sie sich beschimpft, dann geprügelt und schließlich seien sieben Schüsse gefallen.
Ein Serbe und ein Kapverder seien in der Brust getroffen worden, der Serbe starb noch am Montagabend im Universitätsspital Lausanne. Der 27-jährige Kapverder ist außer Lebensgefahr. Ein weiterer 29-jähriger Serbe wurde am Fuß verletzt. Sie alle waren der Polizei nicht unbekannt. Eine Tatwaffe wurde von der Polizei gefunden, eine 9mm-Pistole mit Schalldämpfer. Nach der zweiten Schusswaffe mit Kaliber 38 spezial wird noch gesucht.











