Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 16:28 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Mann lag schwer verletzt auf Straße in Tirol Baumgartner: Steuerverfahren noch nicht abgeschlossen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Mann lag schwer verletzt auf Straße in Tirol Baumgartner: Steuerverfahren noch nicht abgeschlossen
Zuletzt aktualisiert: 20.05.2010 um 17:39 UhrKommentare

Ölleck größer als bisher vermutet

Foto © APA

Aus der seit einem Monat undichten Ölquelle im Golf von Mexiko sprudelt offenbar mehr Öl als bisher angenommen ins Meer. Laut dem Ölkonzern BP wird inzwischen zwar täglich 800.000 Liter Öl mit einer speziellen Steigleitung abgepumpt. Dennoch gelange aber immer noch Öl in den Golf, räumte BP-Sprecher Mark Proegler am Donnerstag ein.

BP hatte in früheren Schätzungen immer angegeben, dass seit der Explosion der Ölbohrplattform "Deepwater Horizon" täglich 800.000 Liter Öl aus dem zerstörten Brunnenkopf ins Meer fließen - also genau die Menge, die nun abgepumpt werden kann. Proegler wollte nicht schätzen, wieviel Öl jetzt noch immer abfließt.

Mehrere Professoren, die per Video das Leck inspizierten, hatten geschätzt, dass der tatsächliche Austritt wesentlich höher als die BP-Schätzung sei. Einen Monat nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko erreichten dicke Ölschichten unterdessen die Feuchtgebiete von Louisiana. In dem Gebiet leben viele seltene Vögel, Meeressäuger und andere Arten.

Quelle: APA

Steiermark > Graz

Wolkig
Graz
min: 10° | max: 24°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

Der alte Mann und der Afritzer See

Christian Kind ist 66 Jahre alt und angelt sein Leben lang. Jeden Tag im...Bewertet mit 5 Sternen

 




Fotoserien

Zyklon "Mahasen" erreicht Bangladesch 

Zyklon "Mahasen" erreicht Bangladesch

 

Events & Tickets

Metal Invasion - Open Air Tipp

Metal Invasion - Open Air

02.08.13 Spital am Semmering
Tickets bestellen


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang