In Österreich fehlen mehr als 7.000 Pflegekräfte

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Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage an diplomierten Pflegekräften in ganz Österreich öffnet sich dramatisch: Es fehlen mehr als 7.000 Pflegekräfte. Karl Schwaiger, Vorsitzender der Vereinigung der Pflegedirektoren Österreichs, fordert daher, die Pflege als positive Marke zu etablieren und dem Beruf jenes positive Image zu verleihen, das seiner gesellschaftspolitischen Bedeutung entspricht.
Eine aktuelle Studie über das Image der Gesundheits- und Krankenpflege in Österreich zeigt, dass der Eindruck von Berufen im Gesundheits- und Krankenpflegebereich in der österreichischen Bevölkerung insgesamt zwar sehr positiv ist, gleichzeitig aber wenig persönliches Interesse besteht, selber einen Beruf in diesem Bereich auszuüben - auch nicht von Jüngeren und somit potenziellem Berufsnachwuchs. Gesundheits- und Krankenpflegeberufe gelten insbesondere als wichtig, verantwortungsvoll, unentbehrlich sowie zukunftssicher, jedoch als anstrengend und beanspruchend.
Die Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege werden an Bedeutung gewinnen. Die Pflegeberufe gelten als zukunftssicher, der Bedarf an Gesundheits- und Krankenpflegepersonal wird zunehmen, wurde am Dienstag bei einer Tagung in Salzburg betont. Daraus resultieren höhere Anforderungen an das Pflegepersonal, auch das pflegewissenschaftliche Studium wird wichtiger.











