Drei Tote bei Osterfeuerwerken in Griechenland

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Der griechische Brauch, zur der Auferstehungsmesse am Samstag um Mitternacht ein Feuerwerk zu entzünden, hat drei Menschen das Leben gekostet. Drei weitere wurden schwer verletzt.
Auf der Insel Santorin explodierten in einem Lagerraum kurz vor Mitternacht zahlreiche Feuerwerkskörper. Ein 21-Jähriger, der darin zusammen mit einem Freund Knallkörper vorbereitete, kam dabei nach Angaben eines Lokalsenders vom Sonntag ums Leben. Der zweite Mann schwebte in Lebensgefahr. Zwei andere Männer auf Santorin wurden bei Unfällen mit Feuerwerk verletzt.
Das zweite Opfer ist ein 25-Jähriger, der in der Nähe der Hafenstadt Kalamata auf der Peloponnes-Halbinsel starb. Die genauen Umstände dieses Feuerwerk-Unfalls waren zunächst unklar.
Ein dritter Mann starbt auf Kreta, als ein selbst gebastelter Feuerwerkskörper in seinen Händen explodierte, berichtete der staatliche Rundfunk. Die griechisch-orthodoxen Christen in Griechenland feiern traditionell Christi Auferstehung mit Feuerwerk, wie es in Deutschland und anderen Ländern zum Jahreswechsel üblich ist.











