Offenbar sexuelle Übergriffe an Diözese Innsbruck
In einigen Einrichtungen habe es sexuelle Übergriffe gegeben, so die Diözese. Überdies sei es zu "erzieherischer Gewalt" gekommen. Betroffene werden ersucht, sich zu melden.

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In der Diözese Innsbruck weiten sich die Meldungen über sexuelle Übergriffe und Gewalt an Kindern und Jugendlichen aus. Generalvikar Jakob Bürgler: "Die Gewalt ging weit über die früher üblicher Erziehungsmethoden hinaus". Das verdeutlichten bisherige Mitteilungen.
Betroffen sind offenbar die Einrichtungen von Ordensgemeinschaften und das Bischöfliche Studienheim Paulinum in Schwaz. Bürgler bedauere diese Vorkommnisse zutiefst und bitte im Namen der Diözese die Betroffenen um Verzeihung. Zudem kündigte er für Dienstag eine "Konferenz" mit Verantwortlichen der Ordensgemeinschaften an, um "ein gemeinsames effektives Vorgehen" zu planen.
Betroffene von Übergriffen wurden ersucht, sich entweder bei den jeweiligen kirchlichen Einrichtungen oder bei der Ombudsstelle der Diözese Innsbruck zu melden. Diese strebe eine umfassende und entschlossene Aufklärung an, erklärte Bürgler. Konkret soll sich eine Expertenkommission mit den Vorwürfen befassen.











