US-Satellit soll Hurrikan-Warnungen verbessern

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Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat am Donnerstag einen Wettersatelliten ins All gebracht. Der eine halbe Milliarde Dollar (370 Millionen Euro) teure GOES-Satellit soll Bilder von Hurrikans und andere Stürmen liefern. Die Meteorologen versprechen sich davon verbesserte Warnungen für die Bewohner der Vereinigten Staaten.
Der Satellit, der mit einer unbemannten Rakete von Cape Canaveral aus in den Weltraum geschossen wurde, soll zunächst sechs Monate lang getestet und dann in eine geostationäre Umlaufbahn gebracht werden. Er wird dann Teil des Geostationary Operational Environmental Satellite Netzwerks (GOES) sein, das von der US-Wetterbehörde NOAA betrieben wird.










