EU-Spitzenvertreter sagen Haiti Unterstützung zu

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EU-Außenministerin Catherine Ashton und die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe, Kristalina Georgiewa, haben des Erdbebengebiet von Haiti besucht und dem Land dabei langfristige Unterstützung zugesagt. Das krisengebeutelte Land stehe auf der Agenda der beiden EU-Politikerinnen ganz oben und das würde nach deren Aussagen auch so bleiben.
Im Gespräch mit Haitis Präsident Rene Preval und Regierungschef Jean-Max Bellerive hob Ashton hervor, dass Brüssel einen weiteren Teil der Hilfen in Höhe von 120 Millionen Euro freigegeben habe. Zugleich verteidigte sie sich gegen Kritik, sie sei zu spät in die Katastrophenregion gereist. "Es wäre nicht hilfreich gewesen, wenn ich im Weg gestanden wäre", sagte Ashton der AFP. Viele Haitianer hätten ihr versichert, dass sie richtig gehandelt habe. Durch das verheerende Erdbeben vom 12. Jänner waren mehr als 222.000 Menschen ums Leben gekommen.











