Lkw verlor während der Fahrt ein Rad
Reifen löste sich, rollte bergab und krachte gegen geparktes Auto. Wie sich nach dem Unfall herausstellte, hatten Unbekannte Radmuttern des 40-Tonners gelockert.

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Ein mit Fichtenstämmen beladener Lkw-Zug hat am Dienstag in Sierning (Bezirk Steyr-Land) in Oberösterreich während der Fahrt einen Reifen verloren. Das Rad rollte 50 Meter bergab und krachte mit voller Wucht gegen ein abgestelltes Auto. Nach dem Unfall stellte sich heraus, dass ein Unbekannter sieben Radmuttern gelockert hatte. Das gab die Sicherheitsdirektion am Mittwoch in einer Presseaussendung bekannt.
Der Lkw war auf einem Firmengelände abgestellt gewesen. Dort dürfte sich der Sabotageakt zwischen Montag und Dienstag ereignet haben. Als Dienstagmittag ein Fahrer mit dem Lastwagen losfuhr, brachen durch die Überbeanspruchung die Radbolzen. Daraufhin löste sich ein Reifen, rollte bergab davon, querte eine Kreuzung und krachte gegen ein geparktes Auto. Die Höhe des Sachschadens war vorerst nicht bekannt.










