"Opfer einer Intrige": Mister Ferrari wehrt sich
Seit vergangener Woche interessiert sich die Staatsanwaltschaft für den Ferrari-Vertreter. Grund ist eine Anzeige, in der ihm vorgeworfen wird, 25.000 Euro an Spendengeldern unterschlagen zu haben.

Foto © Jürgen FuchsHeribert Kaspar
"Ich bin das erste Mal in meinem Leben ganz unsicher", sagt Heribert Kasper alias Mister Ferrari. Und das, obwohl er sich keiner Schuld bewusst ist. Gegen ihn sei eine Intrige im Gange, "ein Wahnsinn ist das".
Schwere Vorwürfe
Seit vergangener Woche interessiert sich die Staatsanwaltschaft für den Ferrari-Vertreter. Grund ist eine Anzeige, in der ihm vorgeworfen wird, 25.000 Euro an Spendengeldern unterschlagen zu haben. Kasper ist Präsident des Wohltätigkeits-Vereins PS-Exklusiv. Noch wisse er nicht einmal, was konkret gegen seinen Mandanten vorliege, betont Kaspers Anwalt Klaus Ainedter. Wohl habe er eine Ahnung. Denn: Ein ehemaliges Mitglied des Vereinsvorstandes habe sich mit Kasper zerkracht und zuletzt verschiedene Beschuldigungen aufgestellt. Jene "Person" habe nun wohl Anzeige erstattet. "Diese Behauptungen wären leicht zu entkräften", sagt Ainedter.
"Der Schaden meines Herzens ist enorm", beklagt Kasper. Wer das Ex-Vorstandsmitglied sei, will er "aus rechtlichen Gründen" nicht sagen. Nur so viel: Noch im Dezember habe "diese Person" per Unterschrift die Richtigkeit der Finanzen bestätigt.











