Mindestens elf Tote nach Erdrutsch in Mexiko

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Bei einem Erdrutsch in Zentralmexiko sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Die Menschen seien in ihren Autos von der Schlammlawine erfasst worden und gestorben, teilten Rettungskräfte mit. Die Polizei vermutet, dass die Lawine in der Nähe der Hauptstadt Mexiko Stadt weitere Menschen getötet hat. Ausgelöst worden war der Erdrutsch durch heftige Regenfälle.
Diese gehen bereits seit Tagen über dem lateinamerikanischen Land nieder. Sie haben im gesamten Land zu Überschwemmungen, Flussübertretungen und Todesfällen geführt. Im westlichen Teilstaat Michoacan waren bei einem Erdrutsch ein Dutzend Menschen gestorben.











