Deutscher Lkw-Fahrer wird vorerst in Kärnten bestattet
Der deutsche Fernfahrer, der im November tot aufgefunden wurde, hat eine vorläufige Ruhestätte am Techelsberger Friedhof gefunden. Brüder und Freunde wollen die Urne nach Erledigung der Behördenwege jedoch nach Deutschland überführen lassen.

Foto © Reuters/ Symbolbild
Jener deutsche Fernfahrer, der im November an der "Wörthersee Rast" tot aufgefunden wurde, wird am Freitag um elf Uhr auf dem Techelsberger Friedhof St. Martin beigesetzt. Wie berichtet, herrschte lange zeit Unklarheit darüber, ob die Familie von Bernd Wagner (40) an einer Rückführung der sterblichen Überreste interessiert sei.
Die Brüder und eine Freundin des Verstorbenen sammeln nun Spenden für die Rückführung der Urne und die Bestattungskosten in Techelsberg und später in Deutschland. Das Unterfangen kostet rund 5000 Euro. "Sobald Wagners Vater die Erlaubnis für die Überführung gibt oder die Brüder gerichtlich erwirken, dass der Vater von seinem Recht als Erstangehöriger zurücktritt, kann Wagners letzte Reise nach Deutschland beginnen", sagt der Techelsberger Bürgermeister Johann Koban. Er steht mit der Familie im Kontakt.











