Pinzgauerin verursachte Unfall mit 4,4 Promille
Eine schwer alkoholisierte Frau aus dem Pinzgau verursachte am Freitagnachmittag einen Verkehrsunfall: Die 47-Jährige aus Bruck an der Glocknerstraße startete mit 4,4 Promille ihr Auto und kolldierte auf der Thumersbacher Landesstraße seitlich mit einem entgegenkommenden Pkw. Wenig später hielt die Polizei einen 33-jährigen Kroate auf der A12 bei Imst auf - er war 98 km/h zu schnell unterwegs.
Die Frau fuhr trotz des Zusammenstoßes weiter in Richtung ihres Heimatortes. Die Polizei konnte die Pinzgauerin daraufhin ausforschen. Der Alko-Vortest ergab einen Wert von 4,4 Promille, den Alkotest verweigerte die Lenkerin. Vor ihrer Unfallfahrt war die Frau beim Wohnhaus der 37-jährigen Freundin ihres Ex-Mannes in Zell am See aufgetaucht und hatte dort die Haustür und die Türverglasung eingeschlagen.
Auch in Goldegg im Salzburger Pongau verunfallte am Freitagnachmittag ein alkoholisierter Lenker. Der 37-jährige Mann aus Goldegg hatte mit 2,04 Promille seinen Wagen in Betrieb genommen, war auf der Seeuferstraße in Goldegg von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Mann blieb unverletzt.
Der auf der Inntalautobahn mit 198 km/h in einer Hunderter-Zone gestoppte in Deutschland wohnhafte Raser gab gegenüber der Polizei an, dass er die Geschwindigkeit übersehen habe, weil er gerade ein Gespräch geführt habe.
Ihm wurde an Ort und Stelle der Führerschein abgenommen, da der Mann die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 98 km/h überschritten hatte. Als er gestoppt wurde galt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h aufgrund des Immissionsschutzgesetzes Luft (IG-L).










