Vulkan Galeras ausgebrochen
Der Vulkan im Grenzgebiet zu Ecuador spuckte am Samstag Lava und Asche. Die Evakuierung der Anrainer wurde angeordnet, sie weigern sich aber, ihre Häuser zu verlassen.

Foto © APAGaleras in Kolumbien: Behörden warnen vor weiteren Ausbrüchen
Im Süden Kolumbiens haben die Behörden nach einem Vulkanausbruch die Evakuierung von rund 8000 Menschen angeordnet. Der Vulkan Galeras spuckte am Samstag Lava und Asche. Berichte über Verletzte oder Tote lagen zunächst nicht vor. Die Behörden warnten jedoch vor möglichen weiteren Ausbrüchen.
Anrainer bleiben gelassen
Der Vulkan liegt in den Anden nahe der Grenze zu Ecuador. Im vergangenen Jahr brach er zehn Mal aus. Die meisten Anrainer in der Umgebung des Vulkans haben sich an die Warnungen gewöhnt und weigern sich daher auch bei behördlicher Anordnung, ihre Häuser zu verlassen. 1993 starben bei einer massiven Eruption zehn Menschen.











