Millionen weltweite feiern das neue Jahr
Millionen Menschen weltweit haben bei Festen unter freiem Himmel ins neue Jahr gefeiert. In Wien lockte der Silvesterpfad insgesamt 700.000 Menschen in die Innenstadt.

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Knapp eine Million Besucher strömten in Berlin auf die mehr als zwei Kilometer lange Festmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule. In vielen Städten schmälerte allerdings schlechtes Wetter das Vergnügen in der Vollmondnacht.
Die relativ milden Temperaturen lockten in Wien zahlreiche Menschen auf den Silvesterpfad in der Innenstadt. Bis 2.00 Uhr wurde mit Live-Musik und viel Flüssigem unter freiem Himmel gefeiert werden. Neben diversen Musikdarbietungen und Showangeboten sorgte zudem das mitternächtliche Feuerwerk im Prater für leuchtende Augen. Als weiteres Highlight präsentierte sich - wie jedes Jahr - der Stephansplatz samt angeschlossenem Graben. Unter dem Geläut der Pummerin und zu klassischen Melodien im Dreivierteltakt tanzten Scharen ins neue Jahr.
In vielen Städten machte den Feiernden schlechtes Wetter zu schaffen. In Brasilien trübte heftiger Regen die Feierlichkeiten. In Rio de Janeiro und der Umgebung kamen nach fast 24 Stunden Dauerregen mindestens 19 Menschen bei Erdrutschen ums Leben. In Berlin machte der knöchelhohe Schneematsch ein sonderbares Accessoire zum Verkaufsschlager: Plastiksäcke. Etliche Menschen stülpten sie sich über ihre Schuhe, um keine nassen Füße zu bekommen. Tief verschneit war auch der Rote Platz in Moskau, wo sich beim zwölften Schlag der Kreml-Uhr Zehntausende Nachtschwärmer in die Arme fielen.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen begrüßten mehr als eine Million Menschen auf dem New Yorker Times Square das neue Jahr begrüßt. Unter ohrenbetäubendem Jubel feierten die New Yorker und ihre Gäste die Kristallkugel, die traditionell die letzte Minute des Jahres an einer gut 23 Meter langen Stange auf dem berühmtesten Stück des Broadways herunterschwebt.












